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Die Burg Spillberk(3,1 km)
Die Burg wurde von König Otakar II. im 13. Jh. gegründet. Im 14. Jh. diente sie als Residenz der mährischen Markgrafen. Im 17. Jh. wurde sie zu einer mächtigen barocken Festung umgebaut. Später diente sie als das am meisten gefürchtete Gefängnis der österreichischen Monarchie - der berüchtige „Kerker der Völker“ - und als Militärkaserne.
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Obřany, u Brna-Obřan (7.8 km)
Die Ruine der Burg Gerhardt von Zbraslav (Obřan). Gegründet nach dem Jahre 1370, wurde sie im Jahre 1312 dem Herrn Smil von Obřan beschlagnahmt und 1315/16 von brünner Truppen erobert und zertrümmert. Die Ruine wurde im Jahre 1957 entdeckt und erst um 1970 als die Burg des Herrn von Obřan identifiziert. |
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Lelekovice (8.6 km)
Ein von Archäologen entdeckter Burgrest. Die Burg wurde das erste Mal im J. 1339 im Prädikat erwähnt, ausdrücklich erst 1358. 1401 wurde sie von brünner Truppen erobert und ausgebrannt und danach nicht mehr erneuert. Nach dem Ende der archäologischen Forschungen wurde der Burgrest wieder mit Erde bedeckt.
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Die Burg Veveří (8.8 km)
Erste Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahre 1234. Die Burg diente auch als Kerker für Gegner Přemysl Otakar II. Im 13. und 14. Jh. wurde sie erweitert. Im Jahre 1645 litt die Burg unter der schwedischen Belagerung, erobert wurde sie jedoch nicht. Im 18. Jh. gewann sie die heutige Form. |
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Ronov, bei Brünn (10.1 km)
Bescheidene Reste einer Burg aus dem 14. Jh., die auf einem unbedeutendem Hügel zwischen den Städten Adamov und Útěchov gebaut wurde. |
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Horákov, die Burg von Horákov (10.4 km)
Eine in der Hälfte des 15. Jhs. gegründete, heute fast zertrümmerte Burg. Bereits 1464 wird sie als verödet erwähnt. Die Burg ist wahrscheinlich während der Kriege zwischen Markrabern Jošt und Prokop untergegangen. |
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Die Neue Burg bei Adamov (13.3 km)
Nach dem Untergang der Alten Burg übernahm ihre Funktion die ursprüngliche vorgeschobene Festung aus der 2. Hälfte des 15. Jhs. Der Hofplatz wird von einer polygonalen Mauer umgeben. Rund um die Burg befindet sich ein Graben. Die Burg wird gegenwärtig renoviert.
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Oloumoučany, Čertův Hrádek („Teufelsburg“)
Es handelt sich um Ruinen einer etwa Ende des 13. oder Beginn des 14. Jhs. gegründeten Burg . Den Namen trägt sie nach Jakub Čert (Jakub Teufel) von Bořitov. Die Burg wurde während der tschechisch-ungarischen Kriege in der 2. Hälfte des 15. Jhs. zerstört. |
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Rudice (17.5 km)
Eine etwa 1865 gebaute Windmühle. Ihre Tätigkeit wurde gleichzeitig mit dem Erlöschen des Müllerrechts im Jahre 1945 beendet. Seitdem befindet sich darin eine ständige Museumsexposition. |
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Petrov (3,1 km)
Die Grundlagen der Peter- und Pauls-Kathedrale stammen aus dem 12. Jh. Später wurde sie, einschließlich des barocken Portals, von den Architekten A. Prokop und A. Kirstein im neugothischen Stil umgebaut und beendet. |
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Brünner Stausee(4,5 km)
Der beliebteste Erholungsplatz in der Umgebung von Brno. Er wurde 1936-40 auf dem Fluss Svratka gebaut. Der Damm ist 34,5 Meter hoch und 120 Meter lang. Der Stausee liegt nordwestlich von der Stadt, an seinem rechten Ufer ragt die Burg Veveří empor. |
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Zoologischer Garten der Stadt Brünn (3,2 km)
Der zoologische Garten der Stadt Brünn gehört zu den Berühmtesten in der Tschechischen Republik. Er wurde 195O gegründet und am 30. August 1953 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. |
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Mährischer Karst (cca 30 km)
Ein Landschaftsschutzgebiet von mehr als 90 km2, erklärt im Jahre 1956. Man findet hier Karstflächen mit zahlreichen Erdfällen und mehr als 1100 Höhlen (4 davon der Öffentlichkeit zugänglich). |